Bis Sonntag, 30. August 2026

In einem Waldstück in Wuppertal Burgholz vom 16. – 30. August
In dieser Zeit wollen wir 2 Retreatwochen für individuelle Retreats anbieten, die einzeln oder zusammen gebucht werden können. Wir bieten gemeinsame Frühmeditationen und Abenddhikr in einem Gemeinschaftshaus an. Daneben wirst du von einem von uns durch dein persönliches Retreat begleitet.
Du zeltest in einem privaten Waldstück in einem Naturschutzgebiet im eigenen Zelt. Die flachen Zeltgelegenheiten sind so, dass einige Zelte auch dicht nebeneinanderstehen müssen. Sonst gibt es im Wald genügend Raum für Meditationsplätze. Es gibt auch drei Möglichkeiten im Haus zu schlafen.
Im Haus werden über den Tag Lebensmittel für euch zur Verfügung stehen, und wir kochen für alle eine warme vegetarische Mahlzeit pro Tag.
Raum ist für etwa 10 Teilnehmende pro Woche. Melde dich also bald an.
Kosten:
410 € pro Woche im Zelt
Für die Einzelzimmer im Haus kommen pro Woche 140 € dazu. Die Übernachtung im eigenen Zelt ist kostenlos.
Zeiten:
Du kannst entweder eine oder beide Wochen buchen. Sonntag, der 23.8. ist ein Tag für Ab- und Anreise.
Erste Anreise am Sonntag den16.8. letzte Abreise Sonntag, den 30.8.
Ort:
Waldstück in Wuppertal Burgholz
Anmeldung und Info:
bei Amaité hier auf der Seite oder telefonisch 0049 15755745471
Information über den Ort bei Sirkar Erdmann, Tel: 0049 15732553097
Bei Anmeldung wird eine genauere Anfahrtsbeschreibung gegeben.
Lebensmittelwünsche und Wohnbedürfnisse bitte gleich bei der Anmeldung anmelden.
Einen Flyer zum Weitergeben und Ausdrucken gibt es HIER.
Retreatguides in Ausbildung wollen wir, neben dem eigenen Retreat, die Möglichkeit geben, bei einer Retreatbegleitung als HospitantIn bezeugend dabei zu sein. Dies geht natürlich nur, wenn jemand von den Teilnehmenden damit einverstanden ist.

Sirkar und Amaité sind langjährige und erfahrene Retreatguides in der Inayatiyya.
Eines Tages, wenn wir die Winde, die Wellen, die Gezeiten und die Schwerkraft gemeistert haben, sollten wir für Gott die Energien der Liebe vor unseren Wagen spannen. 


Ich glaube, daß Gott aus allem, auch aus dem Bösesten, Gutes entstehen lassen kann und will. Dafür braucht er Menschen, die sich alle Dinge zum Besten dienen lassen. Ich glaube, daß Gott uns in jeder Notlage soviel Widerstandskraft geben will, wie wir brauchen. Aber er gibt sie nicht im voraus, damit wir uns nicht auf uns selbst, sondern allein auf ihn verlassen. In solchem Glauben müßte alle Angst vor der Zukunft überwunden sein. Ich glaube, daß auch unsere Fehler und Irrtümer nicht vergeblich sind, und daß es Gott nicht schwerer ist, mit ihnen fertig zu werden, als mit unseren vermeintlichen Guttaten. Ich glaube, daß Gott kein zeitloses Fatum ist, sondern daß er auf aufrichtige Gebete und verantwortliche Taten wartet und antwortet.