... ich war ein verborgener Schatz und wollte erkannt werden ...

Ramana-MaharishiEs gibt kein größeres Geheimnis als dies:

Wir suchen unentwegt nach der Wirklichkeit, obwohl wir doch diese Wirklichkeit sind.

Wir glauben, etwas würde die Wirklichkeit verbergen und es müsse zerstört werden, bevor wir die Wirklichkeit erlangen.

Wie absurd!

Ein Tag wird kommen, an dem du über all deine früheren Bemühungen lachen wirst.

Das, was an jenem Tag, wo du lachst, sein wird, ist auch hier und jetzt.

Ramana Maharshi (1879-1950)

 
 

 

 

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Meditation kinderleicht

Leicht erlernbare Meditationstechniken fördern innere Ruhe, Selbsterfahrung, Selbstbestimmung und Intuition.

Fundament aller Ausgeglichenheit, Balance und damit Gesundheit sind Zeiten der Stille und Besinnung, sowie Selbstbestimmtheit und bewusster Atem.

 Derzeit leitet Amaité jeden Dienstag um 19:30 eine Meditation online über ZOOM an.
Dazu muss nichts auf dem Computer oder Handy installiert werden und es kostet dich nur 30 Minuten.
Informationen und Anmeldung bei Amaité hier auf den Seiten.

Ganz individuelle Übungen werden dir in einem Individuellen Retreat täglich neu gegen und können für zu Hause können auf Wunsch vermittelt werden.


„Hast Du Zeit, so meditiere täglich ½ Stunde,
hast Du keine Zeit, so meditiere 1 Stunde ...“
Franz von Assisi

 Mit Anleitung und gemeinsam mit anderen, die dich in deiner Konzentration unterstützen, fällt es immer leichter bei deiner Meditation in größere Tiefen deines Selbst vorzudringen.  Es geht aber auch ganz allein für sich.  Eine wunderbare Hilfe für die ersten Schritte nach innen ist das Buch Universelle Meditation von David Less, welches Amaité aus dem Englischen übersetzt hat.:

Universal-Meditation-1       Universal-Meditation-2

Stimmen zu Meditation

Wenn die fünf Sinne und der Geist ruhig sind und der denkende Intellekt in Stille verweilt, beginnt der höchste Pfad. Diese ruhige Beständigkeit der Sinne wird Yoga genannt. Dann sollte man aufmerksam werden, weil Yoga kommt und geht.

Über Es meditieren, über Es nachdenken und mit Ihm kommunizieren - so entsteht am Ende die Auflösung weltlicher Täuschung.

Upanishaden (700 bis 200 v. Chr.)