... ich war ein verborgener Schatz und wollte erkannt werden ...

Teilhard de ChardinEines Tages, wenn wir die Winde, die Wellen, die Gezeiten und die Schwerkraft gemeistert haben, sollten wir für Gott die Energien der Liebe vor unseren Wagen spannen. 
Dann werden wir zum zweiten Mal in der Geschichte der Welt das Feuer entdeckt haben.

Nur die Liebe kann alle Menschen verbinden und zur Entfaltung führen. Denn die Liebe ermöglicht ihnen das Miteinander dessen, was sie im tiefsten Inneren sind. Wir brauchen uns lediglich vorzustellen, dass wir unsere Liebesfähigkeit soweit entwickeln, dass sie alle Menschen und die gesamte Erde einschließt.

Pierre Teilhard de Chardin (1881-1955)

 
 

 

 

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Im Seminarzentrum Atha finden ab 2018 die Universellen Gottesdienste und die Seminare mit Aziz aus London statt. Es ist am besten mit dem Auto zu erreichen (Parkplätze vorhanden). Es befindet sich in Reusten von Rottenburg kommend direkt rechts vor der Brücke über die Ammer in der Rottenburger Straße 21. Von Tübingen aus kommend den Abzweig in Reusten nach Rottenburg nehmen, dann ist es das Haus direkt nach der Ammer-Brücke links. 

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist der kleine Ort Reusten ab Bahnhof Pfäffingen mit dem Bus (Buslinie 792 Richtung Herrenberg) oder dem Taxi erreichbar. Vielleicht können dich auch andere Teilnehmer nach Verabredung mitnehmen (gerne bei der Anmeldung nachfragen).

Es gibt dort auch die Möglichkeit im Seminarraum auf mitgebrachten Utensilien für 15 EUR zu übernachten (Dusche vorhanden).

 

Adresse:
Rottenburg Straße 21
72119 Reusten/Ammerbuch

Anfahrtsbeschreibung:   Routenplaner

Unterkünfte im Raum Ammerbuch: Vorschläge in einer pdf-Datei

Denkimpuls

Ich suche nicht - ich finde. 

Suchen – das ist Ausgehen von alten Beständen und ein Finden-Wollen von bereits Bekanntem im Neuem.  Finden – das ist das völlig Neue!

Das Neue auch in der Bewegung. Alle Wege sind offen und was gefunden wird, ist unbekannt. Es ist ein Wagnis, ein heiliges Abenteuer!

Die Ungewißheit solcher Wagnisse können eigentlich nur jene auf sich nehmen,
die sich im Ungeborgenen geborgen wissen,
die in die Ungewißheit, in die Führerlosigkeit geführt werden,
die sich im Dunkeln einem unsichtbaren Stern überlassen,
die sich vom Ziele ziehen lassen
und nicht – menschlich beschränkt und eingeengt - das Ziel bestimmen.

Dieses Offensein für jede neue Erkenntnis im Außen und Innen: Das ist das Wesenhafte des modernen Menschen, der in aller Angst des Loslassens doch die Gnade des Gehaltenseins im Offenwerden neuer Möglichkeiten erfährt.

Pablo Picasso (1881-1973)