... ich war ein verborgener Schatz und wollte erkannt werden ...

Geistliche Vereinigung nenne ich jenes unaufhörliche Gedenken, das untrennbar im Herzen innen jubelt durch die Glut der Liebe..

Isaak von Niniveh (ca. 650  n.Chr.)

© 2024 Akademie-Lichtung

Die Akademie Lichtung hat keinen festen Ort für die von ihr angebotenen oder organisierten Veranstaltungen.  Unser Ziel ist es, einen Ort zu finden, der mit dem Angebot bestmöglich harmoniert.  Wir sind auch immer auf der Suche nach weiteren schönen Räumen, so dass sich diese Aufstellung im Laufe der Zeit sicher noch erweitern wird.

Im Haus der Akademie Lichtung in Rangendingen gibt einen Raum für Massagen und einen größeren hellen Raum in unserem Wohnbereich, den wir als Seminarraum für unsere Meditationen und Begegnungen im Freundeskreis nutzen, sowie auch mal als Ausweichmöglichkeit, um öffentliche Events bei unerwartet geringer Teilnehmerzahl nicht aus Kostengründen absagen zu müssen.

Im Wald hinter dem Haus der Akademie Lichtung kann man sehr schöne Spaziergänge machen. Bei bei schönem Wetter kann man hier auf moosigen Lichtungen Natur und Kraft tanken. Wir nutzen den zur Stärkung der Naturverbundenheit auf Spaziergängen mit angeleiteten  Natur-Meditationen und und als einen Rückzugsraum für Einzel-Retreats.

Der Badesee direkt auf der anderen Straßenseite von dem Haus ist im Sommer ein beliebter Ort zur Naherholung und kann zur Entspannung vor, nach oder in Pausen bei Treffen in der Akademie Lichtung genutzt werden. 

Für größere Seminare mit mehr als 20 TeilnehmerInnen suchen wir uns immer wieder passende Räumlichkeiten in der näheren Umgebung, wie z.B. in Reusten oder Tübingen.

Denkimpuls

Jörg ZinkSpiritualität zeigt sich in der Bereitschaft zur Ehrfurcht vor der Gotteserfahrung anderer.
Sie zeigt sich unter anderem in einem gewissen Spürsinn für das Heilige, das uns in einer fremden Gestalt begegnet. So werden für uns heute auch fremde Religionen nicht mehr die Gegner sein, denen wir zu widerstehen hätten, sie werden unsere Ehrfurcht wecken vor Wegen Gottes zu Menschen, die uns fremd sind.
Wir werden im Gespräch leben mit allem, was Menschen je von Gott, der Welt und sich selbst erkannt haben und nichts wird uns verächtlich oder hassenswert sein. Und wir werden zu unserem eigenen Glauben finden und in ihm dankbar und geborgen leben, ohne irgendeinen Menschen des Irrtums oder der Verführung zu verdächtigen.


Wo Wahrheit gemeinsam gesucht wird, werden wir Menschen mehr Wahrheit finden, als wir von unserem eigenen Ort aus zu finden vermöchten.

Jörg Zink (1922-2016)
aus: „Dornen können Rosen tragen, Mystik – Zukunft des Christentums“
weitere Zitate

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