... ich war ein verborgener Schatz und wollte erkannt werden ...

Angelus Silesius

Zwei Augen hat die Seel’: eins schauet in die Zeit

das andre richtet sich hin in die Ewigkeit.

Angelus Silesius (1624-1677)
aus: "Der Cherubinische Wandersmann", III, 228

 
 

 

 

© 2026 Akademie-Lichtung

Die Akademie Lichtung hat keinen festen Ort für die von ihr angebotenen oder organisierten Veranstaltungen.  Unser Ziel ist es, einen Ort zu finden, der mit dem Angebot bestmöglich harmoniert.  Wir sind auch immer auf der Suche nach weiteren schönen Räumen, sodass sich diese Aufstellung im Laufe der Zeit sicher noch erweitern wird.

Im Haus der Akademie Lichtung in Rangendingen gibt einen Raum für Massagen und einen größeren hellen Raum in unserem Wohnbereich, den wir als Seminarraum für unsere Meditationen und Begegnungen im Freundeskreis nutzen, sowie auch mal als Ausweichmöglichkeit, um öffentliche Events bei unerwartet geringer Teilnehmerzahl nicht aus Kostengründen absagen zu müssen.

Im Wald hinter dem Haus der Akademie Lichtung kann man sehr schöne Spaziergänge machen. Bei schönem Wetter kann man hier auf moosigen Lichtungen Natur und Kraft tanken. Wir nutzen den zur Stärkung der Naturverbundenheit auf Spaziergängen mit angeleiteten Natur-Meditationen und als einen Rückzugsraum für Einzel-Retreats.

Der Badesee direkt auf der anderen Straßenseite von dem Haus ist im Sommer ein beliebter Ort zur Naherholung und kann zur Entspannung vor, nach oder in Pausen bei Treffen in der Akademie Lichtung genutzt werden. 

Für größere Seminare mit mehr als 20 TeilnehmerInnen suchen wir uns immer wieder passende Räumlichkeiten in der näheren Umgebung, wie z.B. in Reusten oder Tübingen.

Denkimpuls

Rainer Maria RilkeDie Blätter fallen,  fallen wie von weit, als welkten in den Himmeln ferne Gärten;
sie fallen mit verneinender Gebärde.

Und in den Nächten fällt die schwere Erde aus allen Sternen in die Einsamkeit.

Wir alle fallen.   Diese Hand da fällt.  
Und sieh dir andre an: es ist in allen.

Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen unendlich sanft in seinen Händen hält.

verfasst am 11.09.1901 von Rainer Maria Rilke (1875-1926)
am 07.11.1901 schreibt er an Axel Juncker:  „Diese Sammlung, die ich unter dem Namen "Das Buch der Bilder" zusammenfasse, ist das Kostbarste was ich aus diesen Jahren habe.“

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