... ich war ein verborgener Schatz und wollte erkannt werden ...

Rainer Maria RilkeDie Blätter fallen,  fallen wie von weit, als welkten in den Himmeln ferne Gärten;
sie fallen mit verneinender Gebärde.

Und in den Nächten fällt die schwere Erde aus allen Sternen in die Einsamkeit.

Wir alle fallen.   Diese Hand da fällt.  
Und sieh dir andre an: es ist in allen.

Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen unendlich sanft in seinen Händen hält.

verfasst am 11.09.1901 von Rainer Maria Rilke (1875-1926)
am 07.11.1901 schreibt er an Axel Juncker:  „Diese Sammlung, die ich unter dem Namen "Das Buch der Bilder" zusammenfasse, ist das Kostbarste was ich aus diesen Jahren habe.“

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O Du, die Vollkommenheit von Liebe, der Harmonie und Schönheit,
Herr des Himmels und der Erde,
öffne unsere Herzen, damit wir Deine Stimme hören,
die ständig aus unserem Innern erklingt.
Enthülle uns Dein göttliches Licht, verborgen in unserer Seele,
damit wir das Leben besser erkennen und verstehen.

Gnadenreicher und barmherziger Gott,
gib uns Deine große Güte,
lehre uns Dein liebendes Verzeihen,
erhebe uns über die Unterschiede und Abgrenzungen,
die uns Menschen trennen,
sende uns den Frieden Deines göttlichen Geistes und vereinige uns alle
in Deinem vollkommenen Sein.

Amen

Hazrat Inayat Khan (1882 - 1987)

Denkimpuls

Hopi Angel

In dieser Zeit der Geschichte dürfen wir nichts persönlich nehmen, am allerwenigsten uns selbst.
Denn in dem Moment, indem wir dies tun, kommt unser innerstes Wachstum und unsere Reise zum Stillstand.

(Quelle unbekannt, wird oft den Hopi-Ältesten zugeschrieben)