... ich war ein verborgener Schatz und wollte erkannt werden ...

Albert Scweizer

Wende dein Gesicht der Sonne zu, und die Schatten fallen hinter dich

Lebensweisheit der Maori

© 2026 Akademie-Lichtung
Bitte die für das Benutzerkonto hinterlegte E-Mail-Adresse eingeben. Der Benutzername wird dann an diese E-Mail-Adresse geschickt.

Denkimpuls

Rainer_Maria_Rilke_1900Denn das ist Schuld, wenn irgendeines Schuld ist:
die Freiheit eines Lieben nicht vermehren um alle Freiheit, die man in sich aufbringt.
Wir haben, wo wir lieben, ja nur dies: einander lassen;
denn dass wir uns halten, das fallt uns leicht und ist nicht erst zu lernen.

aus "Requiem für Paula Modersohn Becker (1908)" von
Rainer Maria Rilke (1875-1926)