... ich war ein verborgener Schatz und wollte erkannt werden ...

Marianne WilliamsonUnsere tiefste Angst ist nicht, ungenügend zu sein.  Unsere tiefste Angst ist, dass wir über alle Maßen kraftvoll sind.  Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, was uns am meisten erschreckt.    Wir fragen uns, wer bin ich denn, um brillant, großartig, begabt und einzigartig zu sein?  Wer bist du eigentlich dies nicht zu sein.  Du bist ein Kind Gottes.  Dass du "klein" spielst  rettet nicht die Welt. Da ist nichts Erleuchtetes daran, zu schrumpfen damit sich andere Menschen um dich herum nicht unsicher fühlen.  Wir alle sind dazu gedacht wie die Kinder zu strahlen.  Wir wurden geboren, um die  Herrlichkeit Gottes zu offenbaren, die in uns liegt.  Sie ist nicht in einigen von uns, sie ist in jedem.  Und indem wir unser eigenes Licht scheinen lassen, geben wir anderen Menschen unbewusst die Erlaubnis, das Gleiche zu tun.  Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind, befreit unsere Gegenwart  automatisch andere.

aus: A Return To Love: Reflections on the Principles of A Course in Miracles (S.190) von Marianne Williamson *1952

(der Text wird manchmal der Einführungsrede von Nelson Mandela 1994 zugeschrieben,
hier ist der englische Originaltext von M. Williamson)

 
 

 

 

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hik1 new 150x200Der Gott eines jeden ist der Gott aller, aber um diesen Gott zu begreifen, muss jeder von uns seinen eigenen Gott schaffen. Einige von uns suchen Gerechtigkeit, dann können wir nach Gott suchen, der gerecht ist. Einige von uns suchen nach Schönheit, diese müssen wir bei dem Gott Schönheit finden. Einige von uns suchen nach Liebe, dann müssen wir sie bei dem Gott der Barmherzigkeit und des Mitgefühls finden. Einige von uns wünschen sich Stärke und Macht und sie müssen sie bei dem allmächtigen Gott finden.

Das Streben einer jeden Seele in dieser Welt ist anders, anders und für sie einzigartig, und sie ereicht das Erstrebte am besten, wenn sie das Objekt ihrer Suche in Gott findet.

 übersetzt aus "The Belief in God" von Hazrat Inayat Khan (1882 - 1927)

 

über Gott ...

albert einsteinDann gibt es da noch die fanatischen Atheisten deren Intoleranz die gleiche wie die der religiösen Fanatiker ist, und die der selben Quelle entspringt.  ...

Sie sind Kreaturen, welche die Musik der Sphären nicht hören können.

Albert Einstein (1879 - 1955)

Im Original: "Then there are the fanatical atheists whose intolerance is the same as that of the religious fanatics, and it springs from the same source … They are creatures who can’t hear the music of the spheres." (The Expanded Quotable Einstein, Princeton University Press, p. 214)