... ich war ein verborgener Schatz und wollte erkannt werden ...

Ramana-MaharishiEs gibt kein größeres Geheimnis als dies:

Wir suchen unentwegt nach der Wirklichkeit, obwohl wir doch diese Wirklichkeit sind.

Wir glauben, etwas würde die Wirklichkeit verbergen und es müsse zerstört werden, bevor wir die Wirklichkeit erlangen.

Wie absurd!

Ein Tag wird kommen, an dem du über all deine früheren Bemühungen lachen wirst.

Das, was an jenem Tag, wo du lachst, sein wird, ist auch hier und jetzt.

Ramana Maharshi(1879-1950)

 
 

 

 

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Drei mögliche Gründe

Einer jener Wege wird durch die Sufi-Aktivität verkörpert, in der man das Gehirn darin unterweist, sich selbst so zu harmonisieren, dass es dazu befähigt wird, über Dinge, die nicht logisch auseinander hervorgehen, genauso effektiv nachzudenken wie über andere. Dies wird in einer Geschichte illustriert, in der der Lehrer einem
Schüler tatsächlich eine Denkübung gibt, die dadurch ausgeführt wird, indem er die scheinbar unerklärbaren Worte, die er sagt, bearbeitet:

Ein Mann ging zu einem Sufi und fragte: „Wie gelangt man zu größerem Bewusstsein?“
Der Sufi sagte: „Durch die Art und Weise des Schicksals und durch große persönliche Anstrengung.“
„Und wie“, fragte der Mann, „folgt man dem Weg der großen persönlichen Anstrengung?“
„Das ist etwas, das durch die Art des Schicksals beantwortet wird.“