... ich war ein verborgener Schatz und wollte erkannt werden ...

Teilhard de ChardinEines Tages, wenn wir die Winde, die Wellen, die Gezeiten und die Schwerkraft gemeistert haben, sollten wir für Gott die Energien der Liebe vor unseren Wagen spannen. 
Dann werden wir zum zweiten Mal in der Geschichte der Welt das Feuer entdeckt haben.

Nur die Liebe kann alle Menschen verbinden und zur Entfaltung führen. Denn die Liebe ermöglicht ihnen das Miteinander dessen, was sie im tiefsten Inneren sind. Wir brauchen uns lediglich vorzustellen, dass wir unsere Liebesfähigkeit soweit entwickeln, dass sie alle Menschen und die gesamte Erde einschließt.

Pierre Teilhard de Chardin (1881–1955)

 
 

 

 

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Sakyong MiphamIn der Meditation entdecken wir ständig, wer und was wir sind. Das kann ziemlich beängstigend oder ganz schön langweilig sein, aber ... Wir kommen in eine Art natürlichen Rhythmus und beginnen, unseren eigentlichen Geist und unser Herz zu entdecken.

Oft denken wir, dass Meditation eine ungewöhnliche, heilige oder spirituelle Tätigkeit ist. Wenn wir üben, ist das eine der Grundannahmen, die wir zu überwinden versuchen. Der Punkt ist, dass Meditation völlig normal ist: Sie ist die achtsame Qualität, die in allem, was wir tun, vorhanden ist.

Sakyong Mipham (*1963)
aus: "How to Meditate ... Focusing on Outward Breath"

aus dem Englischen:

In meditation we are continuously discovering who and what we are. That could be quite frightening or quite boring, but ... We get into some kind of natural rhythm and begin to discover our basic mind and heart. Often we think about meditation as some kind of unusual, holy, or spiritual activity. As we practice, that is one of the basic beliefs we try to overcome. The point is that meditation is completely normal: it is the mindful quality present in everything we do.

Stimmen zu Meditation

Wenn ich nicht für mich bin, wer wird für mich sein?

Und wenn ich für mich bin, was bin "Ich"?

Und wenn nicht jetzt, wann?

Hillel the Elder aus "Pirkei Avot" 1:14 (110 v.Chr ? – 10 n.Chr., Ethik der Väter, 1:14)